Desert Island

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Desert Island
Desertisland.jpg
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Genre Survival
Sprache Deutsch
Neueste Version 1.3
Veröffentlichung Dezember 2007 (Version 1.0)
Januar 2008 (Version 1.3)
Entwickler manafreak
Erstellt mit RPG Maker 2000
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Status abgeschlossen

Desert Island ist ein Survival-Spiel des deutschen Entwicklers manafreak und gewissermaßen dessen „Opus Magnus“. Die Vollversion erschien nach dreijähriger Entwicklungszeit im Dezember 2007.

Überblick

In Desert Island schlüpft der Spieler in die Rolle des US-Piloten Henry Gale, der auf einer einsamen Insel gestrandet ist und diese nun so schnell wie möglich wieder verlassen möchte. Nach eigenen Angaben wurde manafreak bei der Entwicklung von „Stranded Kids“ für den Game Boy Color und Filmen wie „Cast Away – Verschollen“ beeinflusst. Technisch kann das Spiel mit einer beeindruckenden Liste an Features aufwarten, so gibt es ein eigenes Action-Kampfsystem, eigene Menüs und Spieloberfläche, ein Crafting-System und einen Tag-und-Nacht-Wechsel. Darüber hinaus besitzt Desert Island mehrere unterschiedliche Enden.

Story

Henry Gale ist Pilot der U.S. Airlines und hat gerade eine Notlandung hinter sich, die ihm gerade noch so geglückt ist. Zurück zu Hause bei seiner Frau kann er sich im Ruhm sonnen, Zeitungen und Fernsehsender berichten über sein geglücktes Manöver. Doch auch in den folgenden Tagen scheint er dem Tod mehrmals nur um Haaresbreite zu bekommen. Nachdem er in einer stürmischen Nacht fast vom Blitz getroffen wurde, scheint sein Glück sich am darauffolgendem Tag nicht zu wenden. Abermals in der Luft streikt erneut die Maschine und er muss auf einer einsamen Insel notlanden. Hauptziel des Spiel ist es nun, besagte Insel wieder verlassen zu können.

Doch das ist leichter gesagt als getan. Ähnlich wie Robinson Crusoe muss sich der Spieler erstmal um die alltäglichen Dinge des Lebens kümmern. Wo bekomme ich was zu essen? Wo was zu trinken? Wo gibt es einen Schlafplatz? Des Weiteren wird die Insel von einer Reihe mehr oder minder gefährlichen Kreaturen bevölkert, denen man sich auch noch erwehren muss. Als gestrandeter wird auf der Insel einem kaum etwas geschenkt, so dass man sich oftmals selbst helfen muss und eine Reihe alltäglicher Gegenstände und Hilfsutensilien aus dem, was man auf der Insel findet, selbst anfertigen muss. Hat man sich erstmal soweit eingelebt, gilt es letztendlich eine Möglichkeit zu finden, die Insel zu verlassen. Und nur wer alle Wege gefunden und alle möglichen Enden gesehen hat, wird mit dem wahren Ende des Spiels belohnt. Ein guter Grund also, das Spiel immer wieder durchzuspielen.

Bilder

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Links